Alexander-Technik
Definition
Die Alexander-Technik ist ein Entspannungs- und Denkmodell.
Ursprung
Die Technik geht auf den
Australier Frederick M. Alexander (1869 - 1955) zurück.
Methode
Fehlhaltungen werden korrigiert und bewirken, dass die neue Haltung den
Menschen zu Selbst-Bewusstheit und Natürlichkeit zurückführt. Auf dem
Wege dorthin sollen alle Tätigkeiten mit weniger Energieaufwand besser
und effektiver ausgeführt werden. Indem man sich mit der Art und Weise
der Bewegung und des Verhaltens auseinandersetzt, ist es möglich, auch
Einsichten in die persönliche Art des Denkens zu gewinnen: What you
think is what you get.
Beurteilung
Der Aspekt der "Haltungskorrektur” ist sinnvoll und das Denkmodell kann
, sofern ein "Einlassen" darauf möglich ist, zu mehr Selbst-Bewusstsein
und veränderten Handlungsweisen führen.
Literatur
- F. M. Alexander, Der Gebrauch des Selbst, Kösel (1988)
- C. Stevens, Alexandertechnik, Sphinx Verlag (1989)
- Hannelore Fischer-Reska, Das Heilzonen Buch, Gräfe und Unzer
Verlag (2001)
- Krista Federspiel/Ingeborg Lackinger Karger, Kursbuch
Seele, Verlag Kiepenhauer und Witsch (1996)
- Günter Gerhard/ Beatrice Wagner, Sanfte Medizin, Kilian Verlag (2000)
- Stiftung Warentest, Die Andere Medizin,1991
- Colin Goldner, Die Psychoszene, Alibri Verlag (2000)