Die Fördermitgliedschaft
(für Unternehmen aus den Bereichen Industrie & Handel)
Gibt es ein schöneres Ziel, als Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen zu erhalten?
Als
1990 der Deutsche Wellness Verband e.V. gegründet und als
gemeinnütziger Verein anerkannt wurde, steckte der Begriff "Wellness"
in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Insbesondere Dipl.-Psych.
Lutz Hertel, dem Vorsitzenden des Verbandes, ist es seitdem zu
verdanken, dass sich die Wellness-Bewegung in Deutschland etablieren
konnte.
Deren Ursprung liegt in den USA. Der dort lebende
Sozialmediziner Halbert L. Dunn sorgte dafür, dass sich unter dem
Begriff "Wellness" ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis in
breitesten Bevölkerungskreisen aufbaute. Das Ziel war und ist, durch
das seelische, soziale, geistige und körperliche Wohlbefinden die
zivilisationsbedingten Erkrankungen einzudämmen und damit auch die
volks- und betriebswirtschaftlichen Kosten vermeidbarer Krankheiten zu
senken.
Ungünstige Wechselwirkungen können bekanntlich
Gesundheitsstörungen von Körper, Geist und Seele auslösen. Wellness
zielt durch seine ganzheitliche Betrachtung auf Harmonie aller Systeme
im Organismus, im Gegensatz zur Fitness-Bewegung, deren Ausrichtung
eher sportlich und körperlich ist. Wellness will die
Selbstverantwortung der Menschen für die Erhaltung ihrer Gesundheit
aufbauen bzw. stärken. Ein Lebensstil, der auf Spaß, Wohlbefinden,
innere Zufriedenheit und Lebensqualität abzielt, ist der entscheidende
Faktor für ein gesundes und langes Leben.
Seit fast zwanzig
Jahren setzt sich der Deutsche Wellness Verband sowohl wissenschaftlich,
als auch praktisch dafür eingesetzt, Wellness als Lebensphilosophie in
der Bevölkerung zu etablieren.
Diese Arbeit hat sich gelohnt.
Der Deutsche Wellness Verband e.V. wird von staatlicher wie von
wissenschaftlicher Seite als einzige Institution anerkannt, die
fundiert Auskunft zu diesem umfassenden Thema geben kann. In allen
führenden Untersuchungen und Veröffentlichungen finden Sie stets einen
Querverweis auf die Arbeit des Verbandes. (Nur ein Beispiel: Gehen Sie
auf die
Homepage der Bundesrepublik Deutschland. Dort werden Sie unter Wellness/Gesundheit automatisch an den Deutschen Wellness Verband e.V. verwiesen.)
In
diesem positiven Umfeld bietet der Deutsche Wellness Verband nunmehr
die Möglichkeit, durch ein abgestuftes System von
Fördermitgliedschaften am einzigartigen Image des Verbandes zu
partizipieren. Das positive Klimafeld auf das eigene Marketing zu
transferieren ist für Unternehmen mit hoher Affinität zum gesunden
Leben eine excellente Möglichkeit für das eigene Trading-Up im
Marketing.
Warum bietet der Deutsche Wellness Verband e.V. Fördermitgliedschaften an?
Der
Möglichkeit, Fördermitgliedschaften anzubieten, ist ein längerer
Denkprozess an der Basis und auf der Vorstandsebene vorausgegangen. Ist
diese marktwirtschaftliche Öffnung eines Verbandes mit dessen
gemeinnützigen Zielen im Sinne der Förderung der öffentlichen
Gesundheitspflege vereinbar?
Wir können diese Frage klar mit
"Ja" beantworten, da im Sinne der Gemeinnützigkeit die Mittel, die dem
Verband zufließen, sogleich für die weitere satzungsgemäße Arbeit
verwendet werden.
Sie dienen zum Beispiel:
- der Durchführung von Forschungsarbeiten und Markterhebungen.
- dem
weiteren bundesweiten Aufbau unserer wellnessaktiven
Mitglieder-Gruppen, die wir sehr erfolgreich bereits in einigen
Großstädten gegründet haben.
- der Verbesserung der
Aufklärungsarbeit mit dem Ziel, das ganzheitliche
Gesundheitsverständnis in breiteste Bevölkerungsgruppen zu tragen und
Anbieter von Wellness-Diensten oder -Produkten zur Erfüllung von
qualitiativen Mindeststandards zu bewegen.
- der gezielten Informationsarbeit zwecks Kostensenkung im Gesundheitswesen.
- der Entwicklung von Strategien, mit denen die Menschen zu einem gesünderen Lebensstil geführt werden können.
- den
Maßnahmen, den Wellness-Boom dahingehend zu kanalisieren, dass der
inflationäre Umgang mit dem Begriff Wellness einer
kompetenten und seriösen Darstellungsform und Umsetzung
vorbehalten bleibt.
Weil diese Ziele nur dann zu
verwirklichen sind, wenn der gemeinnützige Verband Fördermittel erhält,
haben wir dieser marktwirtschaftlichen Öffnung zugestimmt.
Allerdings
müssen wir in jedem Einzelfall prüfen, ob Unternehmen, die an einer
Fördermitgliedschaft interessiert sind, eine adäquate Affinität zum
Leitbild des Deutschen Wellness Verbandes besitzen. Denn nur dann, wenn
die Unternehmens-Philosophie und die Produkte bzw. Leistungen mit dem
Anspruch des Verbandes übereinstimmen, wird eine Fördermitgliedschaft
akzeptiert werden können.
Die Entscheidung zur Aufnahme von
Fördermitgliedern wird auf der Vorstandsebene des Verbandes getroffen
und kann widerrufen werden, wenn sich die Entscheidungs-Grundlagen
negativ verändert haben sollten. Dies soll kein übersteigertes
Selbstbewusstsein vermitteln, sondern soll dazu dienen, den Kreis rund
um den Verband im positiven Sinne überschaubar und flexibel zu halten:
Eine Fördermitgliedschaft soll ein Unternehmen "adeln" nur dann wird im
Sinne des Marketings der Zweck erfüllt.
Welchen Nutzen bietet Ihnen eine offizielle Fördermitgliedschaft?
Ziel jeglicher Marketing-Maßnahmen eines Wirtschaftunternehmens ist zu allererst eine Umsatz- und Ertragssteigerung.
Eine
Fördermitgliedschaft macht daher nur dann Sinn, wenn das positive Image
des Deutschen Wellness Verbandes e.V. als eine Art "Qualitätssiegel" Ihrer
unternehmerischen Arbeit und in einer zweiten Stufe Ihrem Abverkauf zu
Gute kommt.
Imageverbesserung und/oder Umsatzsteigerung sind die beiden Felder, die durch eine Fördermitgliedschaft gestärkt werden.
Die
Frage, welchen Nutzen Sie suchen, werden Sie sich selbst stellen. Und
die Frage, wie weit Sie im Sinne von Cross-Marketing unsere
Möglichkeiten auf Ihr eigenes Unternehmen adaptieren wollen, ist
ebenfalls eine sehr individuelle Aufgabe der Unternehmensführung.
Wir
als Verband wissen nur, dass wir bereits auf einer anderen
Marketing-Ebene deutlich dazu beitragen, Betriebe im Wellness-Markt mit
einer Qualitäts-Offensive zu "adeln". Mit einem speziell für
touristische Unternehmen wie Wellness-Hotels und Urlaubsclubs
entwickelten Quality-Check prüfen wir den Wellness-Standard und
verleihen den Betrieben, die die Prüfung bestanden haben, das
Wellness-Qualitäts-Siegel als sichtbares Zeichen für einen hohen
Standard. Wie das Wellness-Siegel in die Kommunikations-Maßnahmen
eingebunden werden kann, zeigt das Beispiel der zur TUI Gruppe
gehörenden Robinson-Club GmbH, die ihre Anlagen dem strengen
Prüf-Verfahren unterzogen hat und nun in seinen auflagenstarken
Katalogen und in großseitigen Anzeigen seine zertifizierte Qualität
(als erster Clubanbieter weltweit) offensiv bewirbt.
Für den
Gast eine äußerst wichtige Orientierungshilfe, um im inflationären
Angebot wirkliche Qualität erkennen zu können. Nehmen Sie dieses
Beispiel als Beleg für die Attraktivität einer Zusammenarbeit mit dem
Deutschen Wellness Verband e.V.
Im Zuge unserer
Qualitäts-Offensive in allen vom Wellness-Trend erfassten Branchen
werden unsere Standards Schritt für Schritt in weitere Geschäftsfelder
getragen, z.B. Bäder, Thermen, Beauty, Spa, Körperpflege, Fitness, Essen und
Trinken.
Generell ist die Zusammenarbeit mit dem Deutschen
Wellness Verband eine Überlegung wert, wenn es durch eine
Fördermitgliedschaft, die durch ein abgestuftes System von
Logo-Nutzungsrechten signalisiert wird, zu mehr Synergien beim Image
und Abverkauf kommt.
Unser Bestreben ist es, den Kreis der
Fördermitglieder so zu gestalten, dass alle Partnerschaften in einem
untereinander ausgewogenen Beziehungsnetzwerk stehen. Eine solche
Denkhaltung lässt sich nicht schematisieren, sondern bedarf eines
intensiven und individuellen Einfühlungsvermögens.
Welche Förderer kommen für eine Partnerschaft in Betracht?
Bei
der Auswahl unserer Partner müssen wir wie bereits betont - sehr
kritisch sein. Jeder Einzelfall wird sorgfältig von uns geprüft.
Oberstes Kriterium ist ein Konsens mit den Wellness-Gedanken unseres
Verbandes. Die Auswahl wird nie leicht sein, da es sehr
unterschiedliche Wege gibt, zu persönlicher Wellness zu gelangen.
Wellness wird häufig mit Wohlbefinden oder reinen Verwöhnprogrammen
verwechselt. In diesem Zusammenhang ein paar Anmerkungen zu
Partnerschaften, die wir nicht eingehen werden:
Auch wenn die
Zigarettenindustrie vordergründig auf das "Wohlbefinden" der Raucher
abzielt, so wäre eine Fördermitgliedschaft sicherlich unmöglich.
Gleiches gilt für Produzenten von Spirituosen, Bier, Energy-Drinks,
Limonaden und z.B. Fertiggerichte.
Es muss eben passen.
Wir
denken hier an Partner, die positive Impulse bei der allgemeinen
Gesundheit, bei der Ernährung, beim Breitensport, in der Körperpflege,
der Naturmedizin, aber auch in der Technik und in der Kommunikation
setzen. Aber auch andere Förder-Kooperationen lassen sich vor dem
Hintergrund gemeinsamer Werte knüpfen: Das ökologische Fertighaus, das
3-Liter-Auto, der menschengerechte PC, usw.
Dies sind typische
Beispiele für positive Lebensgestaltung und entsprechen dem Leitbild
des Verbandes, das Sie als Prüfstein für Ihre Eignung zu Grunde legen
sollten.
So vielfältig wie der Markt, so vielfältig sind auch
die Variationen, die Fördermitgliedschaft beim Deutschen Wellness
Verband kommunikativ in Szene zu setzen. Deshalb gilt: Jede
Vereinbarung muss individuell erstellt werden. Die Bandbreite ihrer
Nutzung setzt ebenfalls voraus, dass stets individuelle Abmachungen
getroffen werden müssen.
Die formalen Aspekte einer Fördermitgliedschaft
Die klassische Fördermitgliedschaft:
Diese
beschränkt sich auf die Mitgliedschaft im e.V., die in der Satzung des Deutschen Wellness Verbandes festgeschrieben ist. Der
Jahresbeitrag ist abhängig von der Größe des Unternehmens bzw. der
Institution und wird von uns nach der Zahl der Mitarbeiter berechnet.
Er reicht von 750 Euro bei weniger als 6 Mitarbeitern bis zu mindestens
2.500 Euro bei mehr als 50 Mitarbeitern. Das Fördermitglied erhält
sämtliche Informationen, ist allerdings nicht stimmberechtigt. Im Rahmen der Fördermitgliedschaft
entwickeln wir individuell spezifische weitere Initiativen der Zusammenarbeit. Einen Überblick
über den Kreis der aktuellen Fördermitglieder des Verbandes erhalten
Sie
hier.
Werbung mit dem geschützten Wellness-Markenzeichen
Eine wichtiger zweiter Aspekt ist das Privileg, das geschützte Markenzeichen des Deutschen Wellness Verbandes in die Gesamtkommunikation des Unternehmens einzubeziehen. Die nachfolgende Abbildung zeigt
Ihnen das Logo für Fördermitglieder.
Produktoptimierung durch das Verbands-Siegel "Geprüfte Qualität"
Als
weitere Variante empfiehlt es sich, beim Deutschen Wellness Verband ein
Produkt-Prüfungsverfahren zu beantragen, welches je nach Produktart von
führenden Prüf-Institutionen und Sachverständigen durchgeführt wird.
Hier werden die Produkte einem kritischen Test unterzogen, der die
Qualitäten für eine Eignung im Wellnessmarkt auf den Prüfstand stellt.
Auf diese Weise
ermöglicht der Verband eine vertrauensgestützte Kommunikation zum
wellnessaktiven Investor oder Konsumenten.
Der Umfang der
Tests und die damit verbundenen Kosten können erst ermittelt werden,
wenn das zu zertifizierende Produkt im Detail bekannt ist.
Für
die Auszeichnung der Produkte stellt der Verband das folgende
Prüfsiegel zur Verfügung, das die besondere, empfohlene Qualität kommuniziert.
Die
Qualitätstests sind ab 5.000 Euro möglich. Sie werden von der Deutschen
Wellness GmbH koordiniert, die auch das Management der geeigneten
Prüf-Institute bzw. Sachverständigen übernimmt sowie die gesamte Auftragsabwicklung leistet.
Die Nutzungsrechte auf Verpackungen, in
Anzeigen etc. werden im Zuge eines Rahmen-Lizenzvertrages mit dem
Deutschen Wellness Verband und der Deutschen Wellness GmbH vereinbart.
Ein
Beispiel: Die KBL-Solarien AG wurde als innovatives Unternehmen der
Besonnungsbranche zunächst klassisches Fördermitglied im Deutschen
Wellness Verband. KBL ging 2002 mit einem zukunftweisenden
Sonnenbanksystem an den Markt. In 2003 wurde für dieses System die
Zertifizierung mit dem Prüfsiegel "Geprüfte Qualität" beantragt.
Die
Untersuchung des Produktes durch einen führenden Sachverständigen
führte zu einem beispielhaften Resultat. Das System kann bis heute als
das erste
Solarium gelten, welches eine gesundheitlich vertretbare und sichere
Besonnung erlaubt. Durch die Zertifizierung des Deutschen Wellness
Verbandes erhielt das Produkt eine deutliche Unterstützung bei der
Vermarktung in einem bis dato dieser gesundheitsbetonten Ausrichtung
eher wenig aufgeschlossenen Markt.
Unzweifelhaft werten die Prüfverfahren
und Zertifikate des Verbandes ein Produkt in seiner Außenwirkung
spürbar auf. Es wird unter anderem auch vom Deutschen Wellness
Verband auf seinen Internetseiten präsentiert.
Die Beitragsordnung für Fördermitglieder und das Vorteilsprogramm
Der
Beitrag für Fördermitglieder richtet sich nach der Größe des
Unternehmens bzw. der Organisation. Folgende Staffelbeiträge wurden vom
Verband festgelegt:
Einmalige Aufnahmegebühr:
100 EUR
Jahresbeitrag gestaffelt nach Mitarbeitern (MA):
| bis 5 MA |
|
750 EUR |
| 6 - 25 MA |
|
1.500 EUR |
| 26 - 50 MA |
|
2.000 EUR |
| ab 51 MA |
|
2.500 EUR |
|
|
sowie frei verhandelbar |
Die
Zahl der Mitarbeiter ist dem Vorstand bei Aufnahme sowie folgend zum
jeweils 1.1. eines Kalenderjahres schriftlich mitzuteilen.
Eine
Fördermitgliedschaft ist übrigens - wie jede andere Mitgliedschaft im
Deutschen Wellness Verband - mit einer Frist von 6 Wochen zum
Jahresende kündbar.
Vorteilsprogramm
Das
Vorteilsprogramm des Deutschen Wellness Verbandes verschafft seinen
Mitgliedern Anspruch auf einen besonderen Bonus, welcher von allen
geschäftlich aktiven Mitgliedern gewährt wird. Denn eine Mitgliedschaft
kann sich auch aus diesem Grunde "rechnen".
Für wellnessaktive
und investitionsinteressierte Mitglieder erhöhen Vorteilsangebote die
Attraktivität einer Mitgliedschaft. Für Fördermitglieder resultieren im
Gegenzug positives Image, gute Kontakte und sicherlich auch neue
Geschäftsbeziehungen.
Hotelbetriebe gewähren zum Beispiel
Verbandsmitgliedern 10 bis 15 Prozent Preisnachlass auf alle Leistungen
während eines Wellness-Aufenthaltes. Kosmetik-Institute bieten
Gutscheine für den Erstbesuch in Form einer kostenlosen
Wellness-Gesichtsbehandlung, Verlage bieten Neumitgliedern die
Gratiszusendung einer aktuellen Magazin-Ausgabe. Dies sind nur einige
Beispiele, um Ihre Fantasie anzuregen.
Im Mitgliedsantrag können Sie Ihren individuellen Beitrag zu unserem Vorteilsprogramm spezifizieren.
Kontakt und weitere Informationen
Bei allgemeinen Fragen zur Fördermitgliedschaft wenden Sie sich bitte an die Bundesgeschäftsstelle in Düsseldorf:
Frau Monika Lomp, eMail
lomp@wellnessverband.de
Bei Fragen zu Marketing und Kommunikation wenden Sie sich bitte direkt an unseren Vorstand:
Herrn Lutz Hertel, eMail
hertel@wellnessverband.de
Bei
Fragen zur Produktzertifizierung steht Ihnen die Deutsche Wellness GmbH
(Wirtschaftspartner des Deutschen Wellness Verbandes e.V. ) zur
Verfügung:
eMail
info@deutschewellness.de
Für Ihre postalische Korrespondenz hier unsere Anschrift:
Deutscher Wellness Verband e.V.
Neusser Str. 35
40219 Düsseldorf