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emotion (Frauenmagazin)

Lebensänderungen erfolgreich meistern

[03.07.2017] 

Wer sein Leben grundsätzlich ändern möchte, solte auf lange Sicht planen, rät der Gesundheitspsychologe Lutz Hertel. Er empfiehlt, sich am 2-Jahres-Plan des Krebsforschers Carl O. Simonton zu orientieren. Sein Erfolg beruht darauf, dass man Änderungen langfristig plant, Vorsätze systemtisch in verschiedene Lebensbereiche unterteilt, und diese schrittweise, nach Priorität gestuft, mit leicht erreichbaren Etappenzielen angeht.

 

Saarbrücker Zeitung

Global Wellness Day - Wellnesstipps von Lutz Hertel

[09.06.2017] 

Zum Global Wellness Day 2017 informiert der Vorsitzende des Deutschen Wellness Verbands, Lutz Hertel, über die Hintergründe dieses weltweiten Aktionstages, bereichtet über neue Entwicklungen im Angebot guter Wellnesshotels und beschreibt ein einfaches Do it yourself Wellness-Programm, das jeder selbst zu Hause ausprobieren kann.

Kosmetik International

Qualifikationsanforderungen und Fortbildung in der Spa-Branche

[03.04.2017] 

Lutz Hertel, Vorsitzender des Deutschen Wellness Verband, beantwortet im Interview Fragen zu den Qualifikationsanforderungen im Spa-Management sowie zur Verbesserung der Berufschancen durch die richtige Auswahl von Fortbildungsangeboten.

Die Zeit

Wellness für jeden Tag

[30.03.2017] 

Wellness kan weit mehr sein als nur ein entspanntes Körpergefühl im Wellnesshotel. Das Esplanade Resort & Spa in Bad Saarow, Mitglied im Deutschen Wellness Verband, bietet seinen Gästen ein Life Coaching Programm, das Veränderungs- und Optimierungsbedarf ermittelt und auf dieser Basis individuelle Wellnesspläne erstellt, mit den Gästen übt und sie auch zu Hause nachhaltig unterstützt.

Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)

Wellnessurlaub - vom Ausgleichsprogramm zur Lebensschule

[24.03.2017] 

Glaubt man den Zahlen des Global Wellness Institutes in New York, sind Wellnessreisen so beliebt wie kaum eine andere Urlaubsform. 535 Mrd. Euro wurden 2015 weltweit dafür ausgegeben. Deutschland liegt hinter den USA auf Platz zwei (57 Mrd. Euro) und erzielte bei der Zahl der Reisen mit rund 8% jährlichem Wachstum zwischen 2013 und 2015 die weltweit drittstärkste Dynamik hinter China und den USA. Diese imposante Entwicklung hält allerdings schon seit fast 20 Jahren an und manch einer fragt sich, wann das Ende dieser Reise wohl erreicht sein wird. Fest steht, dass der Wellnessurlaub längst nicht mehr nur den Schönen und Reichen gehört, sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.

Wer schaut, was in den Wellnesshotels und Spa Resorts so passiert, der entdeckt, dass es vor allem um eins geht: Erholung und gepflegtes Nichtstun in allen denkbaren Varianten. Viele suchen Ausgleich zu ihrem Alltag, versprechen sich vom Wellnesswochenende eine Art Wiedergutmachung. Oder sie toppen ihr ohnehin schon schönes Leben mit immer neuen Spa-Superlativen rund um den Globus. Das Angebot wächst derweil nicht nur in die Breite, sondern verändert sich auch qualitativ.

Unser menschliches Un-Glück in Gestalt gestörter Befindlichkeit bis hin zu chronischer Erkrankung an Körper und Psyche ist erwiesener Maßen vor allem Resultat eines fehl geleiteten Lifestyles. Da bieten Stutenmilch-Bäder, Bambusstäbchen-Massagen oder Anti-Aging-Masken allenfalls temporäre Erleichterung. Die ersten Spa Resorts erweitern gerade ihr Repertoire der Kompensation um neue Angebote, deren Motto lautet: Mehr Inspiration und Transformation. Psychotherapeuten zeigen Wellnessgästen wissenschaftlich gesicherte Wege zum dauerhaften Lebensglück. Life Coaches schulen Achtsamkeitstechniken und üben richtiges Einkaufen im Supermarkt. So wandelt sich der Wellnessurlaub von einer bloßen Alltagsflucht hin zu einem Kurs für das gelingende und genussvolle Leben.

neotipp Ratgeber

Das tut richtig gut: Lieblingsbehandlungen der Wellness-Spezialisten

[01.03.2017] 

Spa-Managerinnen und Spa-Manager des Deutschen Wellness Verband verraten ihre persönlichen Favoriten unter den Wellness-Behandlungen. Darunter: Lomi, Thalasso, Anti-Stress-Massagen, Aromatherapie und Anti-Aging-Behandlungen für das Gesicht.

Schwäbische Post

Auch jüngere Menschen setzen auf Wellness im Urlaub

[10.02.2017] 

Immer mehr jüngere Menschen legen Wert darauf, sich und ihrem Körper im Urlaub etwas Gutes zu tun. "Wellnessurlaub ist aufgrund des breiten Angebots keine Nische mehr für wohlhabende Gesellschaftsschichten", sagt Lutz Hertel, Vorsitzender des Deutschen Wellness Verbands. Entspannung allein mache aber niemanden glücklich. Vielmehr seien Verhaltensänderungen erforderlich, die mit neuen Wellnessprogrammen in Hotels auch zunehmend vermittelt werden.

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genießen und reisen

Echte Wellnesshotels erkennen

[06.02.2017] 

Woran erkennt man echte Wellnesshotels? Der Deutsche Wellness Verband hat vor über 20 Jahren die Kriterien für Wellnesshotels festgelegt. Ein echtes Wellnesshotel leistet stets einen Mehrwert, der über das momentane Wohlfühlen während des Urlaubsaufenthaltes hinausgeht. Die Zahl echter Wellnsshotels ist nicht so groß, wie es manche Reisekataloge oder Hotelführer kommunizieren.

mobil Das Magazin der Deutschen Bahn

Verstehen Sie Spa? Ein Wellness A bis Z

[01.02.2017] 

Die Spa-Welt verstehen gelingt ein wenig besser mit diesem heiter-kritischen Wellness A bis Z. Der Deutsche Wellness Verband half bei der Recherche und dient Leserinnen und Lesern als verlässlicher Ratgeber.

Süddeutsche Zeitung

Von Glück und Gesundheit: Trends bei Wellnessreisen

[11.01.2017] 

Wellnessurlaub beschränkt sich nicht nur auf die Wohlfühlmassage und Kosmetikbehandlung. "Entspannung allein macht niemanden glücklich", sagt Lutz Hertel, Vorsitzender des Deutschen Wellness Verbands. Es stehe körperliche Bewegung im Urlaub an, aber genauso auch der Erwerb von Wissen um das Wohlbefinden. Heute würden Wellnessresorts neben Trainern und Coaches auch Psychotherapeuten beschäftigen, die Gästen eine glückliche Lebensweise vermitteln. Der Begriff Wellness sei aber nicht geschützt. Allein in Deutschland gibt es weit über tausend Hotels, die damit werben. Medical Wellness ist nach Meinung des Verbandschefs ein Irrtum. Es gehe bei Wellness - auch im Urlaub - nicht um Medizin, sondern um Verhalten.



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